Rezensionen
Stimmen von meinen bisheringe Kund*innen.
Petra H.
„Meine damalige Situation:
Nach zwei Jahren Mitarbeiterbeurteilung habe ich plötzlich mit Hilfe einer weiteren Kollegin eine ungerechtfertigte und grottenschlechte Beurteilung erhalten. Das war die Grundlage des ersten Gespräches, da ich durch die Mitteilung der beiden Chefinnen extrem wütend war und diese zuerst ein Fehlverhalten bei mir gesucht haben.
Bei diesem Erstgespräch hat sich für mich schon direkt sehr viel verändert.
Was hat sich durch die Zusammenarbeit für mich verändert:
Das erste war die Herausarbeitung der inneren Stärken, Emotionen bzw. Glaubenssätze, die hinter meiner Wut und meiner Unsicherheit steckten.
Das Verhalten der Chefin hat sich mir gegenüber nicht geändert, auf lange Sicht gesehen ist hier ein Jobwechsel nötig, aber kurzfristig – und das habe ich gelernt - kann die Chefin mich persönlich nicht mehr per Aussage oder Stimme erreichen. Ich fühle mich innerlich gefestigt und kann die Zurückweisung der Chefin aushalten.
Ich lasse jetzt Aussagen nicht mehr persönlich an mich heran. Durch ein Coaching kann man für sich schnell eine Klarheit erlangen, die sonst nicht möglich oder zumindest länger gedauert hätte.
Auch Dank der Visualisierung sind meine eigenen Werte stärker in den Vordergrund gerückt.
Vielen Dank Ines.“
Hans-Werner P.
„Ich bin ehrlich in die Zusammenarbeit gegangen: mit Skepsis.
Coaching ist nicht mein bevorzugtes Instrument, und Begriffe wie Selbstreflexion oder Entwicklung werden in Konzernen schnell inflationär verwendet.
Was mich dennoch angesprochen hat, war der Ansatz der bewussten Rolle: die Frage, welche Position ich faktisch einnehme, unabhängig von Organigramm oder Titel.
In der Arbeit mit Frau Hackethal ging es nicht um Motivation, Werte oder Persönlichkeitsprofile.
Sondern um Wirkung. Um Erwartungen. Um das, was im Raum passiert, bevor gesprochen wird.
Sie hat mir an mehreren Stellen sehr klar gespiegelt, wie ich gelesen werde und welche Rolle mir zugeschrieben wird – auch dort, wo das nicht meiner Absicht entsprach. Das war nicht angenehm, aber hilfreich.
Ich habe keine neuen Tools mitgenommen.
Ich habe ein besseres Verständnis dafür gewonnen, wann ich bewusst führe und wann ich lediglich eine Rolle reproduziere.
Das hat meine Entscheidungsfähigkeit deutlich verbessert.“
Anonym
„Ich habe mich für die Zusammenarbeit entschieden, obwohl ich dem Format zunächst kritisch gegenüberstand.
Der Gedanke, Führung als Rolle im sozialen Raum zu betrachten, war für mich jedoch nachvollziehbar, gerade in einem Umfeld, in dem Wirkung oft wichtiger ist als Absicht.
Die Gespräche mit Frau Hackethal waren klar strukturiert, analytisch und stellenweise unbequem.
Es ging nicht darum, mich zu verändern, sondern zu verstehen, wie meine Position tatsächlich funktioniert.
Ich sehe heute klarer, wann ich bewusst agiere, und wann ich Erwartungen bediene, ohne es zu merken.
Das hat meinen Führungsalltag spürbar entlastet.“
Veronika P.
„Ich war lange überzeugt, dass ich in meiner Rolle funktionieren muss wie meine männlichen Kollegen: sachlich, hart, jederzeit kontrolliert.
Ich wollte das nicht, doch glaubte ich, sonst nicht ernst genommen zu werden.
In der Arbeit mit Frau Hackethal wurde mir erstmals klar, welche Rolle ich tatsächlich spiele – und welchen Preis ich dafür zahle.
Es ging nicht um mehr Durchsetzung oder weichere Führung, sondern um bewusste Positionierung. Ich habe verstanden, wo ich mich angepasst habe, ohne es zu merken, und wo ich heute klarer stehe, ohne kontrollierter zu werden.
Das hat meine Wirksamkeit nicht verändert, aber meine Sicherheit darin, wie ich wirke.“
Vanessa
„Ines hat mir geholfen, als ich gerade verschiedene Baustellen in meinem Leben hatte. Ihre Übungen und Worte waren sehr hilfreich, ich muss heute noch an bestimmte Sätze denken, die sie zu mir gesagt hat und die nachhaltig was in mir bewegt haben.“
Markus H.
„Ich halte nichts von Coaching.
Ich bin es gewohnt, Probleme selbst zu lösen und Dinge nicht zu thematisieren.
Wir sind uns zufällig begegnet und ins Gespräch gekommen.
Im Verlauf des Austauschs hat sie eine sachliche Beobachtung formuliert:
dass mein Umgang mit mir selbst auffallend hart ist und dass solche Muster in der Regel eine Vorgeschichte haben.
Das war unangenehm. Aber es war präzise.
Sie hat sehr schnell erkannt, wo ich mich selbst aus dem Blick verloren habe und warum ich bestimmte Muster immer wiederhole. In der Arbeit mit ihr ging es nicht um Motivation oder neue Ziele. Es ging darum zu verstehen, wie und wo mein Handeln entstanden ist und warum ich mich in bestimmten Situationen selbst blockiere.
Ihre Stärke ist Beobachtung.
Sie benennt Dinge klar, ohne sie weich zu verpacken. Das schafft Orientierung und macht handlungsfähig. Ich habe dadurch nicht mein Leben umgekrempelt.
Aber ich treffe Entscheidungen heute bewusster und gehe anders mit mir selbst um.
Das war der entscheidende Unterschied.“
Anonym
„Ich habe die Beratung von Ines Hackthal gesucht, da ich nicht wusste, wie es für mich nach meinem Abitur weitergehen soll. Ich war ein Jahr im Ausland und tat mich sehr schwer dabei, herauszufinden, was ich danach machen möchte.
Ich habe mit Ines Hackethal online Gespräche geführt und sie hat mir geholfen zu erkennen, warum mir die Frage so schwerfällt und dass da auch Gefühle und Ängste dahinter stehen könnten, die ich bisher nicht wahrgenommen habe. Gemeinsam haben wir Gedanken und Bilder erarbeitet, die mir nachhaltig helfen, mich begleiten und auf die ich zurückgreife, wenn ich das Bedürfnis danach habe.
Dank Ines Hackethals Hilfe konnte ich meine Gefühle und Gedanken besser verstehen und reflektieren und habe gelernt, dass hinter vermeintlich einfachen Fragen deutlich tiefere Gefühle und Gründe verankert sein können.“
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